Melari · dein Sanierungsbuddy
Jede
die
du ablegst, arbeitet ab dann für dich.
Melari liest Angebote Position für Position, hält Fristen und Nachweise beisammen und macht aus dem, was drinsteht, die Frage, die vor der Unterschrift wichtig ist. Je mehr du einträgst, desto mehr nimmt sie dir ab.
Du sanierst selbst. Melari sorgt dafür, dass du vorbereitet ins erste Gespräch gehst, Angebote vergleichen kannst und am Ende eine Bauakte hast statt einer Kiste. Je mehr du einträgst, desto mehr nimmt sie dir ab.
Du kaufst, sanierst und verkaufst. Melari legt jedes Objekt auf denselben Ablauf, hält Auftragssummen und Abschläge nach und liefert den Nachweis für den Käufer als Nebenprodukt.
Du berätst. Melari nimmt dir die Dokumentation ab, hält die Fristen deiner Kunden an einer Stelle und ersetzt das Datei-Hin-und-Her durch ein Paket mit Fassungszahl und Prüfsumme.
Zuerst: wer bist du?
Die Seite stellt sich darauf ein. Wechseln kannst du jederzeit oben.
Was du davon hast
Vier Dinge, die danach anders laufen.
Vier Dinge, die deine Sanierung leichter machen.
Vier Dinge, die ab dem zweiten Objekt zählen.
Vier Dinge, die dir Stunden im Büro sparen.
Du weißt, was drinsteht.
Angebote werden Position für Position eingelesen — Betrag, Firma, technische Werte, jeweils mit Dokument, Seite und Position. Kein Abtippen, kein Bauchgefühl.
Du fragst besser, bevor du unterschreibst.
Wo etwas fehlt oder vom Zielwert abweicht, entsteht eine Frage an den Betrieb — nie eine Wertung über Preis, Qualität oder Handwerker.
Nichts liegt mehr in fünf Ordnern.
Rechnungen, Lieferscheine, Datenblätter, Fotos, Anträge und Fristen landen beim richtigen Gewerk — und am Ende in einem Archiv, das du am Stück mitnehmen kannst.
Einmal eingetragen gilt überall.
Deine Zielwerte aus dem Sanierungsfahrplan, Firmen, Termine, Beträge: einmal erfasst, und jede spätere Auswertung greift von allein darauf zu.
Du gehst vorbereitet ins erste Gespräch.
Bevor überhaupt ein Angebot da ist, stellt Melari dir die Fragen zu deinem Haus. Daraus wird ein Blatt, das du an mehrere Betriebe schicken kannst — unverbindlich, in deinen Worten.
Zehn Angebote werden vergleichbar.
Positionen nebeneinander, jede mit Fundstelle. Aus zwei Angeboten baut Melari dir ein neutrales Lastenheft, mit dem du beim dritten Betrieb nicht wieder von vorn anfängst.
Die Förderung verlangt Nachweise — du hast sie schon.
Datenblätter, Rechnungen und Fotos liegen beim Gewerk, zu dem sie gehören. Was der Antrag braucht, musst du nicht suchen, sondern nur herausziehen.
Am Ende hast du eine Bauakte, keine Kiste.
Abnahmeprotokoll aus dem beauftragten Angebot, Abschläge nachgehalten, sechs Revisionsordner sortiert. Das bleibt auch dann noch nützlich, wenn längst alles fertig ist.
Ein Ablauf, den du auf jedes Objekt legst.
Bestand, Anfrage, Angebote, Bauakte — jedes Mal dieselbe Reihenfolge. Du überlegst nicht neu, wie du vorgehst, sondern nur, was dieses Haus braucht.
Der Nachweis für den Käufer ist ein Nebenprodukt.
Was verbaut wurde, von wem, mit welchem Datenblatt und welcher Rechnung: das Archiv entsteht beim Arbeiten und lässt sich als ZIP übergeben.
Beim zweiten Objekt steht schon etwas da.
Beantwortete Fragen, Lastenhefte und Preisreferenzen bleiben dir erhalten. Die Anfrage für dasselbe Gewerk startet nicht wieder bei null.
Auftragssummen und Abschläge laufen mit.
Was beauftragt ist, was abgerechnet wurde, was noch offen ist — je Gewerk, ohne Tabelle nebenher. Schlussrechnungen zählen nicht in die Abschlagssumme.
Portfolioansicht über mehrere Objekte und Regionalpreise sind in Arbeit.
Dokumentation fällt nebenbei an.
Jeder eingelesene Stand, jede Frage, jede Anforderung und jede Datei landet im Verlauf des Kunden — filterbar und als Dokument exportierbar. Du dokumentierst nicht hinterher, sondern hast es schon.
Die Fristen deiner Kunden an einer Stelle.
Anträge, Bewilligungen und Nachweistermine über alle Kunden hinweg, sortiert nach Dringlichkeit statt nach Name. Jede Zeile führt direkt in die Akte, in der es passiert.
Kein Datei-Hin-und-Her per Mail.
Der Kunde schickt seinen Stand als Paket, du schickst Anforderungen und Zielwerte zurück. Fassungszahl und Prüfsumme verhindern, dass ein alter Export einen neueren überschreibt.
Die Haftungsgrenze ist eingebaut.
Du siehst nur die energetischen Gewerke, nur was der Kunde freigegeben hat, und keine Original-PDFs — nur Werte samt Fundstelle. Beträge und Lastenhefte sind voreingestellt aus.
Deine Dokumente, dein Briefkopf.
Beraterbericht, Anforderungsliste und Vorlagen tragen den Kopf deiner Praxis samt Eintragungsnummer — nicht den von Melari. Auch in der App deines Kunden steht dein Logo.
Zielwerte auf zwei Ebenen.
Was du je Gewerk vorgibst — U-Wert, Dämmstärke, Anlagenleistung —, liest Melari beim Kunden gegen jedes eingehende Angebot. Er sieht die Abweichung an der Stelle, an der sie auftaucht.
Worum es geht
„Ich habe zehn Angebote von fünf Elektrikern. Ich weiß nicht, was da drinsteht.“
Der Satz stammt von jemandem, der in einer Bank arbeitet und zum ersten Mal saniert. Alle zehn sehen ähnlich aus. Keines sagt ihm, was fehlt, was doppelt drinsteht und welche Frage er stellen müsste. Für diesen Menschen ist Melari gebaut — nicht für Leute, die den Bau schon kennen.
„Beim dritten Objekt will ich nicht wieder bei null anfangen.“
Das Wissen aus dem ersten Haus steckt in Köpfen, Mails und einem Ordner auf dem Rechner. Beim nächsten Objekt fängt die Suche von vorn an. Melari hält fest, was schon einmal geklärt war — Fragen, Lastenhefte, Preisreferenzen — und legt es beim nächsten Gewerk gleich wieder hin.
„Dokumentation ist bei uns das leidige Thema — und du hast die Fristen deiner Kunden drin.“
Gesagt von einem Energieberater, der Melari begleitet. Nicht die Auswertung ist der Engpass in einer Beratung, sondern das Zusammentragen: wer hat was geschickt, was fehlt noch, welche Frist läuft als Nächste. Genau daran setzt das Portal an — nicht an der Fachlichkeit, die du selbst mitbringst.
Der Lerneffekt
Jede Angabe zahlt zweimal.
Das Erste, was du einträgst, kostet dich Zeit. Alles danach spart sie — weil Melari nichts zweimal fragt und jede Angabe an der nächsten Stelle schon wartet. Tipp auf eine Zeile links.
Jedes Angebot wird gegen deine Zielwerte gelesen.
Einmal hochgeladen, gilt der Sanierungsfahrplan für jedes Gewerk. Kommt ein Fensterangebot mit einem anderen U-Wert herein, siehst du die Abweichung an der Position, an der sie steht — mit Seitenangabe.
Ich vergesse nichts, was du mir einmal gesagt hast. Und ich frage dich kein zweites Mal danach.
So läuft es · vier Schritte
Vier Schritte, und die Reihenfolge ist der Punkt.
Vier Schritte, vom Code bis zum Bericht.
01Bestand Was da ist — und was werden soll.Mehr
Haus, Baujahr, Wohnfläche, vorhandene Technik. Den Sanierungsfahrplan lädst du einmal hoch; seine Zielwerte gelten danach für jedes Gewerk.
- iSFP einmal hochladen, überall referenziert
- Zielwerte je Gewerk aus deinem Fahrplan
- Fördersätze und Fristen trägst du selbst ein
02Anfrage vorbereiten Bevor das erste Angebot kommt.Mehr
Melari stellt dir Fragen zu deinem Haus und zu dem, was du dir vorstellst. Daraus wird ein Angabenbogen mit deinen Wünschen und ein Fragenkatalog an den Betrieb — unverbindlich, ohne Mengen und ohne Preise. Verschickt wird nichts von hier aus.
- Läuft ohne Netz und kostet nichts
- Kein Leistungsverzeichnis — alles Fachliche steht als Frage
- Du kannst vorher jede Zeile ändern
03Angebote einlesen Positionsgenau, mit Seitenangabe.Mehr
Du lädst die PDFs hoch. Melari trägt Betrag, Firma und die technischen Werte ein — jeder Wert mit Dokument, Seite und Position. Weicht etwas vom Zielwert ab, siehst du das an der Stelle, an der es passiert.
- Abgleich mit den Zielwerten aus dem iSFP
- Aus zwei Angeboten ein neutrales Lastenheft
- Datenblätter gegen die eingebauten Produkte geprüft
04Bauakte Jedes Papier beim richtigen Gewerk.Mehr
Rechnungen, Abschläge, Lieferscheine, Datenblätter, Fotos und Ortstermine landen beim passenden Gewerk statt in einem Ordner namens „Sanierung“. Am Ende steht ein Revisionsarchiv, das du am Stück herunterladen kannst.
- Abschlagsverfolgung und Abnahmeprotokoll aus dem beauftragten Angebot
- Sechs Revisionsordner, vom Förderantrag bis zum Schriftverkehr
- Archiv als ZIP — auch für Bank, Käufer oder Nachweis
01Kunde koppeln Ein Code, kein Kontoantrag.Mehr
Dein Beraterschlüssel ist öffentlich und erzeugt nur eine Anfrage, die du annehmen oder ablehnen kannst. Ein Einladungscode gilt für genau einen Kunden und verbindet sofort. Dein Abo bestimmt, wie viele Kunden gleichzeitig verbunden sind.
- Beraterschlüssel darf offen auf deiner Website stehen
- Einladungscode für einen bestimmten Kunden
- Mitarbeitende führst du in deinem Profil
02Stand einlesen Ein Paket statt zwölf Mails.Mehr
Der Kunde erzeugt aus seiner App ein Standpaket und schickt es dir. Du liest es ein, und der Verlauf hält fest, was in welcher Fassung kam. Eine Prüfsumme und eine aufsteigende Fassungszahl verhindern, dass ein alter Export einen neueren überschreibt.
- Nur energetische Gewerke, keine Original-PDFs
- Beträge und Lastenhefte sind voreingestellt aus
- Jeder Vorgang landet automatisch im Verlauf
03Anforderungen und Zielwerte Was du brauchst, steht beim Kunden.Mehr
Du legst fest, welche Unterlagen fehlen und welche Zielwerte je Gewerk gelten. Das Antwortpaket geht zurück in die App des Kunden: Er sieht die offene Liste, hakt ab, und du siehst, was erledigt ist — ohne nachzufragen.
- Zielwerte auf zwei Ebenen: Projekt und Gewerk
- Anforderungsliste lässt sich als E-Mail verschicken
- Der Kunde meldet Erledigtes über sein nächstes Paket
04Bericht und Fristen Mit deinem Briefkopf, aus dem laufenden Stand.Mehr
Der Beraterbericht entsteht aus dem, was ohnehin schon da ist: Gewerke, Termine, Auftragssummen, Förderanträge und Fristen. Kopfzeile ist deine Praxis. Den Verlauf kannst du gefiltert als Dokument exportieren, das Archiv als ZIP.
- Bis zu 2.000 Verlaufseinträge je Kunde, filterbar
- Sechs Revisionsordner für die Ablage
- Kein KI-Chatbot im Portal — bewusst nicht
Der teuerste Fehler passiert vor dem ersten Angebot.
Der Engpass ist nicht die Fachlichkeit. Es ist das Zusammentragen.
Ausschnitte
So sieht das aus.
So sieht das in deiner App aus.
So sieht das Beraterportal aus.
Aus der laufenden Testfassung — bewusst unscharf, solange die geschlossene Testphase läuft. Scharf wird es zum Start. Wischen oder blättern.
Der Leitsatz
Frage mit Beleg — nie ein Urteil.
Jede Zeile, die Melari erzeugt, hat eine Fundstelle: Dokument, Seite, Position. Alles Fachliche steht als Frage an den Betrieb, nicht als Vorgabe. So sieht das aus:
14Zuleitung Zählerschrank inkl. Absicherung, pauschal
Daraus wird
„Ist die Zuleitung zum Zählerschrank in der Pauschale enthalten — oder wird sie nach Aufwand abgerechnet?“
Fördersätze, Fristen und Rechtslage trägst du selbst ein — oder holst sie bei deinem Energieberater. Die kenne ich nicht.
Was Melari nicht ist
- Keine Energieberatung im Sinne der Förderprogramme.
- Keine Rechts- und keine Anlageberatung.
- Kein Urteil über Preis, Qualität oder Handwerker — und keine Empfehlung.
- Keine Vermittlung von Aufträgen und kein Generalunternehmen.
- Kein Leistungsverzeichnis: der Anfragebogen enthält keine Mengen, keine Positionen, keine Preise und keine technischen Vorgaben.
- Melari verschickt nichts. Du bekommst Text und Dokument und schickst selbst.
- Kein KI-Chatbot im Beraterportal. Bewusst nicht — die Fachlichkeit bleibt bei dir.
Preise
Was heute feststeht.
Die Testphase ist kostenlos, mit einem Projekt. Was danach gilt, steht hier — und nur das, was wirklich entschieden ist.
Kein Abo. Der Betrag steht noch nicht fest und wird hier genannt, sobald er es tut.
Pakete auf dieselbe Einmallizenz: fünf Gebäude zum Preis von vier, zehn zum Preis von sieben.
bis 3 gleichzeitig verbundene Kunden. 100 € / Monat unbegrenzt. Die ersten sechs Monate 20 % Rabatt.
Basisstufe kostenlos. Als reiner Kommunikationskanal zwischen Kunde und Berater, ohne Auswertung.
Empfehlungsrabatt 20 %. Über den Code oder den Link deines Energieberaters.
Testphase kostenlos. Ein Projekt, ohne Zahlungsdaten.
Stand heute. Bis zum Start kann sich daran noch etwas ändern.
Dabei sein
Melari ist noch nicht zu haben.
Die Testfassung läuft gerade mit ausgewählten Testern. Such dir aus, wie du dabei bist: mit dem Rundbrief, als Tester — oder du sagst einfach, was dir wichtig ist.
Schreib mir, was du dir wünschst und was dich heute nervt. Das steuert, was ich als Nächstes lerne.
Häufige Fragen
Was Leute zuerst wissen wollen.
Wo liegen meine Daten?
Dein Projekt liegt im Speicher deines eigenen Geräts. Es gibt keine zentrale Projektdatenbank, in der alle Sanierungen zusammenliegen. Zusätzlich legt Melari eine Sicherung auf einem Server in Frankfurt ab, damit ein verlorenes Gerät nicht dein Projekt kostet — und die kannst du jederzeit als Datei mitnehmen.
Was sieht mein Energieberater von mir?
Nur das, was du freigegeben und abgeschickt hast — und davon nur die energetischen Gewerke, ohne die Original-PDFs. Beträge und Lastenhefte sind voreingestellt aus. Er kann in deiner App nichts ändern und verschickt weder Angebote noch Verträge.
Brauche ich überhaupt einen Energieberater?
Nein, Melari funktioniert ohne. Wenn du einen hast, ist der direkte Draht eingebaut: er sieht deinen Stand, du siehst seine Anforderungen und Fristen, und keiner von euch schickt dem anderen PDFs per Mail hinterher.
Was genau sehe ich vom Kunden — und was nicht?
Nur die energetischen Gewerke, und davon nur das, was der Kunde freigegeben und abgeschickt hat. Keine Original-PDFs, sondern Werte samt Fundstelle. Beträge und Lastenhefte sind voreingestellt aus. Das ist fest verdrahtet und maschinell geprüft — der Grund ist Haftung, nicht Bequemlichkeit.
Ersetzt Melari meine Beratungssoftware?
Nein. Die Auswertung und der Sanierungsfahrplan bleiben in deiner Fachsoftware. Melari setzt danach an: bei der Baubegleitung, der Dokumentation, den Fristen und dem Austausch mit dem Kunden. Ein Import über XML statt PDF ist geplant, damit du Projekte nicht abtippen musst.
Wie viele Kunden kann ich anbinden?
Das entscheidet dein Abo: drei gleichzeitig verbundene Kunden in der kleinen Stufe, unbegrenzt in der vollen. Ein Kunde, der abgeschlossen ist, gibt seinen Platz wieder frei. Mitarbeitende führst du in deinem Profil.
Läuft das am Handy?
Ja. App und Portal laufen im Browser und lassen sich auf den Startbildschirm legen, danach starten sie wie eine App und gehen auch ohne Netz auf. Ein Paket für den Play Store ist geplant und baut auf genau dieser Grundlage auf.
Was passiert am Ende der Testphase?
Jeder Tester hat 60 Tage ab dem ersten Zugang. Sieben Tage vorher weist die App darauf hin, zwei Tage vorher führt sie dich zur Sicherung. Danach endet der Zugang von selbst, und deine Serverzeilen werden gelöscht.
Was steht im Rundbrief?
Etwa alle zwei Wochen zwei, drei Fragen, die man einem Betrieb vor der Unterschrift stellen sollte — jede aus einem echten Angebot, ohne Firmennamen und ohne Urteil. Dazu, was sich bei Melari tut. Abbestellen geht mit einem Klick.
Wie werde ich Tester?
Oben „Mittesten“ wählen und eintragen. Ich melde mich persönlich. Vor dem Zugang schließt du online eine kurze Test- und Vertraulichkeitsvereinbarung ab, weil die App noch nicht öffentlich ist. Ist gerade kein Platz frei, bleibst du im Rundbrief und bist beim nächsten Mal dabei.
Wer steckt dahinter?
Ein Sanierer, der sein eigenes Haus saniert und dabei gemerkt hat, dass die Unterlagen das eigentliche Projekt sind. Entwickelt ohne Fremdkapital, geprüft an echten Angeboten und einem echten Sanierungsfahrplan.